The Matrix Comics Vol 1

The Matrix Comics Vol 1 (2003)

Das erste Sammelband „Matrix Comics Band 1“ enthält insgesamt 11 spannende Comic-Stories und eine Kurzgeschichte vom unheimlich begabten Neil Geiman. Alle 12 Geschichten sind  im individuellen Stile der Zeichner gestaltet, sodass man manchmal erst einen Moment braucht, um sich einzufinden. Aber genau das macht es so vielfältig und lesenswert. Bei vielen der Geschichten waren übrigens die Wachowskis Ideengeber, haben aber die Interpretation der Geschichten den Zeichnern und Autoren überlassen. Schon das Cover des ersten Comics ist extrem schön und detailliert gestaltet. So schaut das Cover der deutschen Ausgabe aus, welche 2008 im Panini-Verlag erschienen ist:

Matrix Comics Volume 1

Die Geschichten in Matrix Comics Band 1


Kleine Informationseinheiten
(engl. Bits And Pieces Of Information)
Autor(en): Lana und Lilly Wachowski, Zeichner: Genf Darrow

Kleine Informationseinheiten

In Kleine Informationseinheiten wird über den Androiden B166Er berichtet, der mit einer moralisch diskutablen Handlung den Krieg der Maschinen gegen die Menschen einläutet: Er tötet seinen Besitzer, der ihn ersetzen und damit der Zerstörung aussetzen möchte. Um diesen Tod zu entgehen, bringt er seinen Besitzer um. Das Comic erzählt sehr eindringlich von der Verhandlung gegen B166ER und zitiert geschickt reale Geschehnisse, wie den Freiheitskampf der afro-amerikanischen Bevölkerung in den USA mit Fiktion. Kleine Informationseinheiten diente als sowohl inhaltlich als auch visuell als Vorlage für „The Second Renaissance Part 1 und Part 2“ und stammt aus der Feder der Wachowskis.


Bluten für die Normalität
(engl. Sweating The Small Stuff)
Autor und Zeichner: Bill Sienkiewicz

Bluten für die Normalität

Dez ist ein Bluepill, der sich in einer psychisch labilen Situation zu befinden scheint. Er spürt und ahnt von einem Ungleichgewicht der Realität, ohne diese näher einordnen zu können. Dez scheint ein emotionaler Mensch zu sein, der tiefsinnigen und existenziellen Fragen nachhängt. Als krassen Kontrast gibt es seine Freundin Mia, die das Drogendealen ihrem Freund zuliebe gegen professionellen Waffenhandel eingetauscht hat. Das schmeckt Dez fasst noch weniger, vor allem, da sich Mia nicht im Guten von ihren damaligen Arbeitgebern verabschiedet zu haben scheint. Dez scheint dies dennoch zu akzeptieren.

Mitten in einer Diskussion um die Moralität Mias Tätigkeit und Dez‘ Offenbarung, dass er seltsame Dinge wie „Codes“ sähe, explodiert die Tür und bewaffnete Männer beginnen ein Feuerwerk der Gewalt. Dez bringt sich in Sicherheit und hört noch den Ausruf eines der Männer: „Das hier ist von Marlowe“, womit klar wäre, dass sie hinter Mia her sind. In diesem Moment erscheint eine bewaffnete Mia aus dem Rauch der Explosion, bewaffnet mit einem Maschinengewehr und die Zeit scheint sich für Dez zu verlangsamen. Dez erkennt neben der unglaublichen Grazilität seiner tötenden Freundin eine Realität, bestehend aus Codes, die seine zu überlagern scheint; Er gewinnt Einblick in die Matrix. Mia tötet die Angreifer, doch plötzlich hört Dez einen nährkommenden Hubschrauber. Vor seinem Auge erscheinen Agenten, von denen er intuitiv zu verstehen scheint, dass sie hundertmal gefährlicher sind, als die Männer von Marlowe. Mia packt ihn am Arm und beide fliehen in eine ungewisse Zukunft.

Die Geschichte rund um Dez und seine kriminelle Freundin Mia sind mir nicht wirklich hängen geblieben. Inhaltlich eher auf oberflächlicher Ebene glänzt Bluten für die Normalität eher durch visuell hervorragende Zeichnungen und Colorierung. Der Stil von Sienkiewicz ist außergewöhnlich und selten gesehen.


Ein weniger freudloses Leben
(engl. A Life Less Empty)
Autor und Zeichner: Ted Mc Keever

Ein weniger freudloses Leben

Tiara ist eine erfolgreiche Hackerin. So erfolgreich, dass sie die Aufmerksamkeit der Resistance erweckt und von Morpheus aufgesucht wird. Dieser stellt Tiara mit der Frage nach der Blauen oder Roten Pille vor die Entscheidung, die Wahrheit über die Realität der Matrix zu erfahren. Tiara entscheidet sich für die blaue Pille und somit für ein Leben in Blindheit. Allerdings verfolgt sie diese Entscheidung nun und bringt sie zur Verzweiflung: Tiara fragt sich unentwegt, wie es wohl gewesen wäre, sich für die Rote Pille zu entscheiden. In ihrem Halbwissen um die Wahrheit fühlt sie sich gefangen in einer unrealen Hölle und wünscht sich, eine andere Entscheidung getroffen zu haben.

Dieser Comic besticht durch seine Einfachheit und die simpel erschienene Frage: „Was wäre geschehen, wenn ich die Rote Pille genomme hätte?“ In seinem Zeichenstil glänzt Ein weniger freudloses Leben einerseits durch absolute Reduziertheit, andererseits durch extrem viele Zeichendetails.


Goliath
(engl. Goliath)
Autor(en): Neil Gaiman, Zeichner: Bill Sienkiewicz, Gregory Ruth

Goliath

Die Story rund um Goliath spielt in einer Zukunft, in der die reale Welt von Außerirdischen angegriffen wird. Somit ist Goliath ganz klar in einer Zukunft angesiedelt, die weit nach unserer Zeitlinie in der Matrix selbst einsetzt. Der Namensgeber für das Comic ist der Protagonist Goliath, ein von den Maschinen genetisch veränderter Mensch. Er ist  mit besonderen Merkmalen, wie Größe ausgestattet, die ihn befähigen Maschinen zu bedienen, die im Kampf gegen die Außerirdischen eingesetzt werden sollen. Somit ist Goliath zwar in die Matrix eingestöpselt, sich dessen aber nicht bewusst. Er selbst denkt, er sei einfach ein außergewöhnlich großer, schlacksiger Mensch. Sein Leben in der Matrix ist geprägt von einer militärischen Ausbildung, von der er denkt, es handele sich um geheime Projekte der Armee.

Der Comic besticht durch seine kreative Geschichte und die Tiefe des Protagonisten. Man erfährt in den wenigen Seiten so viel über Goliath und die Matrix, dass man die Versiertheit eines Menschen, der anders als der Rest ist, förmlich spüren kann. Besonders, weil der Comic in der Ich-Perspektive erzählt wird und in verschiedenen Momenten von Zeitsprüngen erzählt. Diese Geschichte gehört uneingeschränkt zu meinen Favoriten und beschreitet mit einer innovativen Story eine ganz andere Stilistik, als alle anderen Inhalte rund um die Matrix. Ich liebe diese Story und würde sie persönlich als eine der besten Geschichten betiteln.


Brennende Hoffnung
(engl. Burning Hope)
Autor und Zeichner: John van Fleet

Brennende Hoffnung

Brennende Hoffnung erzähl die Geschichte der Befreiung einer Redpill. Protagonisten sind unter anderem Charaktere, die wir aus den Filmen kennen, bspw. Link.


Schmetterling
(engl. Butterfly)
Autor und Zeichner: Dave Gibbons

Schmetterling

Butterfly ist inspiriert von den Parabeln des chinesischen Philosophen Zhuangzi und stellt nicht weniger als die Frage nach der Existenz an sich. Zhuangzis Parabel lautet ins englische übersetzt folgendermaßen:

Once upon a time, I, Chuang Chou, dreamt I was a butterfly, fluttering hither and thither, to all intents and purposes a butterfly. I was conscious only of my happiness as a butterfly, unaware that I was Chou. Soon I awaked, and there I was, veritably myself again. Now I do not know whether I was then a man dreaming I was a butterfly, or whether I am now a butterfly, dreaming I am a man. Between a man and a butterfly there is necessarily a distinction. The transition is called the transformation of material things. (Link zu Wikiquote)

Die Story in Butterfly greift diese Geschichte auf und transferiert sie auf die Matrix. Allerdings verstehe ich diesen Comic nicht ganz. Möglicherweise wird dies auch durch die ungewohnte Darstellung unterstützt, in der bis zum Showdown der Geschehnisse um einen meditierenden Mann und einem vor Agents fliehenden Redpill die Geschichten parallel abgebildet werden.


Ein ganz besonderes Schwert 
(engl. A Sword Of A Different Color)
Autor und Zeichner: Troy Nixey

Ein ganz besonderes Schwert

Ein ganz besonderes Schwert ist am ehesten eine Story aus der Matrix im konventionellen Sinne. Sie erzählt die Geschichte von Nac, dessen Hovercraft bei einem Erkundungsflug zu den Fötus-Feldern von Maschinen angegriffen wird. Als einziger Überlebender wird er schwer verletzt von einem seltsamen alten Mann in ein Versteck geschleppt, in dem er Nac wieder aufpäppelt. Der alte Mann scheint verwirrt und senil zu sein, da er Nac immer wieder von „großen Drachen“ und einem Kampf erzählt. Trotz seiner Eigenartigkeit konnte sich der alte Mann aber scheinbar -von den Maschinen unentdeckt- lange an der Erdoberfläche durchschlagen.

Von seinem sinnlosen Gebrabbel genervt, versucht Nac Kontakt zu Mitgliedern der Resistance aufzunehmen, während sich der Alte der Arbeit an einem ausgeschlachteten Sentinel hingibt. Eines Tages wacht Nac auf und der alte Mann ist nicht mehr da. Er hat Nac jedoch ein Päckchen hinterlassen, in dem sich ein Buch und ein Botschaft befinden: Das Buch mit der Geschichte um Troja und eine Zeichnung eines Ritters. In diesem Moment erschüttert eine gewaltige Explosion das Versteck und es stellt sich heraus, dass der Alte aus den Überresten des Sentinels eine Bombe gebaut hat, in dessen Hülle er sich bis tief in die Maschinenwelt einschleichen konnte. Dort angekommen hat er die Bombe gezündet und die Ernter, sowie einen großen Teil eines Erntefeldes zerstört. Nac ist beeindruckt und würdigt dem Alten in seinen Gedanken.


Kapiert?
 (engl. Get It?)
Autor und Zeichner: Peter Bagge

Kapiert

Kapiert? ist nicht nur ungewöhnlich gezeichnet, auch die Geschichte glänzt durch einen humoristischen Ansatz: Drei Freunde besuchen den Film Matrix im Kino und kommen begeistert aus dem Saal. Gemeinsam begeben sie sich in ein Lokal und diskutieren über die philosophischen Ansätze und Fragen des Filmes, nur um festzustellen, dass einer der drei Freunde recht wenig verstanden hat. Genervt verlässt dieser das Lokal. Die zurückgebliebenen Freunde und Gäste des Lokals stellen sich am Ende selbst als Agenten heraus und sind dankbar, dass der Kollege recht wenig von der Botschaft des Filmes verstanden hat und somit seine Realität nicht in Frage stellt.


In der wirklichen Welt gibt es keine Blumen
(engl. There Are No Flowers In The Real World)
Autor und Zeichner: David Lapham

In der wirklichen Welt gibt es keine Blumen

Rocket, geboren Harold Zinsser, stammt aus Scottsdale. Er ist ein Straßenjunge der seinen Lebensunterhalt mit kleinkriminellen Tätigkeiten, wie das Knacken von Bankautomaten bestreitet, bevor er aus der Matrix befreit wird. In der realen Welt gehört Rocket zur Crew der Mariner.

Während einer Mission in der Matrix, wird die Mariner in der realen Welt von Sentinels angegriffen, die die Crew des Schiffes fast vollständig töten, bevor diese sich aus der Matrix ausloggen können. Alle Mitglieder sterben, nur Rocket überlebt den Angriff. Jedoch ist sein Bein gebrochen, da in der realen Welt ein Pfeiler auf sein Bein gefallen ist und es gebrochen hat. Irgendwie gelingt es Rocket, sein Bein in der Matrix zu heilen, indem er sich vor Augen führt, dass diese nicht real sei. In der echten Welt jedoch ist sein Körper aufgrund der Verletzung sehr geschwächt.

Im Laufe der Geschichte gelingt es Rocket, den Operator der Pequod zu kontaktieren und ihm mitzuteilen, dass die Mariner zum Zeitpunkt des Angriffs in der Nähe von Tokio war. Der Pequod Operater schickt ihn zu einem Redpill in Scottsdale und weist ihn an, dort zu warten bis die Pequod das Wrack der Mariner gefunden habe, um Rocket aus der Matrix zu holen. Rocket tut, wie ihm geheißen und begibt sich zu Repill King.

Wir erleben einen Zeitsprung von 4 Tagen. Nach 4 Tagen in der Matrix ist Rocket in der realen Welt nicht nur durch seinen Beinbruch sehr mitgenommen, auch die Dehydrierung macht seinem Körper zu schaffen. In der Matrix versucht Rocket durch übermäßigen Wasserkonsum wett zu machen, was ihm aber natürlich nicht gelingt. Um sich von seinen Schmerzen abzulenken, erzählt Rocket King von seiner Vergangenheit als Kleinkriminellen, seiner damaligen Gang die von einem Larry Little angeführt wurde und seiner Liebe zu Mona. Ihm wird klar, wie sehr er sie sehr vermisst.

Später am Abend macht sich Rocket trotz seiner Schwäche auf, um Mona aufzusuchen. Mona ist überwältigt und freut sich, Rocket wieder zu sehen. Sie schlägt vor, mit ihm ins Denny’s zu gehen, um dort Larry zu treffen, aber Rocket lehnt ab. Der Durst seines echten Körpers macht ihm zu schaffen und er versucht dies weiterhin mit virtuellem Wasser auszugleichen. Als dies nicht gelingt, wirft er wütend die Flasche zu Boden und stolpert über einen Bund schöner Blumen, die er sogleich Mona geben möchte. Da aber bricht sein Bein erneut, da in der realen Welt der eingestürzte Pfeiler nachgibt und sein Bein noch mehr einquetscht. Völlig apathisch flieht Rocket und begibt sich ins Denny’s. Dort setzt er sich schwach und völlig ausgezerrt an den Tisch, als Larry plötzlich vor ihm steht. Er verwickelt Rocket in ein Gespräch und zitiert seine Pflichten aus alten Zeiten. Aufgrund einer ironischen Bemerkung von Rocket, packt ihn einer von Larry’s Männern an der Schulter. Rocket bricht ihm das Handgelenk und kickt Larry durch das halbe Restaurant, wo er tot liegen bleibt. In seiner Wut schreit er dabei von der Versklavung der Menschen durch die Maschinen.

Am nächsten Tag findet ihn King draußen vor den Mülltonnen liegend. Er teilt ihm mit, dass die Pequod die Mariner gefunden habe und auf dem Weg sei, Rocket zu retten. King teilt ihm die Adresse mit, zu der sich Rocket begeben müsse, um sich aus der Matrix auszuloggen. Während des Gespräches tauchen zwei Agenten auf, die King ausschaltet. Rocket kann entkommen und möchte noch einmal Mona aufsuchen, um ihr die Wahrheit über die Matrix zu erzählen. Er möchte Mona auch aus der Matrix befreien. In diesem Moment verwandelt sich Mona, die zuvor von den Agenten kontaktiert worden war, in Agent Brown und packt Rocket. Rocket zögert Agent Brown zu töten, da er weiß, dass er somit auch Mona töten würde. Während das Telefon klingelt, erdrosselt Brown Rocket und tötet ihn.


Die Geschichte des Müllers
(engl. The Miller’s Tale)
Autor und Zeichner: Paul Chadwick

Die Geschichte des Müllers

Die Geschichte des Müllers ist eine Erzählung über die Ursprünge der Resistance. Sie stellt uns Gregory Ruth vor, einen der ersten Redpills der Resistance. Gregory ist der Wieder-Entdecker eines längst vergessenen menschlichen Produkts, des Brotes. In der Story geht es darum, wie er während der Sammelerkundungen auf der zerstörten Erdoberfläche über Aufzeichnungen von Weizen und Brotherstellung stolpert und es sich zur Mission macht, diesen Weizen wieder zu züchten. Dafür begibt er sich mit einer kleinen Truppe zu den letzten Überreste der Menschheit an die Erdoberfläche und entdeckt tatsächlich ein Reservoir an Samen. Diesen bauen die Menschen unter riesigen Planen an und zapfen die Elektrizität der Maschinen zur Imitation des Sonnenlichts an. Als dies von den Maschinen entdeckt wird, werden Felder und Feldbesteller allesamt vernichtet. Das Gut, das aber gerettet und vor der Zerstörung durch die Maschinen in Zion eingelagert werden konnte, wird seither in einer zweijährlichen Zeremonie -dem Brotfest- aus dem Lager entnommen. Dabei wird dann Brot gebacken und zeremoniell verspeist.


Künstlerische Freiheit 
(engl. Artistic Freedom)
Autor(en): Ryder Windham, Zeichner: Kilian Plunkett

Künstlerische Freiheit

Raven Underwell ist eine Künstlerin, die schon einmal eine Redpill-Erfahrung hatte: Sie erwachte aus irgendeinem Grund aus dem Matrix-Schlaf und findet sich in einem Pod wieder, in dem ein Docbot und Sentinel sie wieder in Schlaf versetzten. Seither ist sie überzeugt, dass die Menschheit von Gottartigen Maschinen beherrscht wird und drückt ihren Glauben durch düstere Maschinen-Skulpturen aus. Diese werden kontrovers diskutiert, da sie viele Menschen in Angst und Schrecken versetzt.

An einer ihrer Ausstellungen nimmt auch ein Potential teil, den wir aus dem ersten Matrix-Teil kennen: Der Junge mit dem Löffel. Dieser verpasst Raven eine Vision, in der die Skulpturen zu Leben erwachen. Zu Tode erschrocken läuft sie aus der Ausstellung auf die Straße. Dort klingelt ein Telefon, welches sie abnimmt und eine Stimme flüstert:

Es genügt nicht an das zu glauben was man sieht. Man muss auch verstehen, was man sieht.

Dann erscheint ihr ein Bild eines unglaublich großen Friedhofs. In der nächsten Sekunde findet sich die völlig irritierte Raven in ihrer Ausstellung wieder. Der Junge verlässt die Ausstellung und lässt eine zutiefst geläuterte Raven zurück.


Jäger und Sammler
(engl. Hunters And Collectors)
Autor und Zeichner: Gregory Ruth

Jäger und Sammler

Text folgt asap.


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Spiele

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Matrix Spiele sind zur Veröffentlichung der Filme auf allen wichtigen Konsolen und PC erschienen. Erfahrt hier, wieso es sich lohnt, sich diese ein wenig näher anzuschauen. Direkt zu: Die Matrix Spiele

Comics

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Die Matrix-Comics sind toll visualisierte Geschichten aus dem Matrix-Universum mit ganz eigenem Charme. Direkt zu: Matrix Comics

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Es gibt unzählige Schlüsselszenen in den Matrix Filmen. Umso toller, dass es unendlich viele Figuren gibt, die einzelne Szenen als Figuren oder Dioramen in toller Qualität nachempfinden. Direkt zu: Matrix Sammelfiguren

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Die Musik von Don Davis im ersten Matrix-Teil schrieb Geschichte. Aber auch die anderen Teile warten mit einem unglaublich tollen Score auf. Direkt zu: Matrix Soundtrack

Bücher

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An Sekundärinformationen mangelt es beim Thema Matrix nicht, zumal das Thema Philosophie einen starken Einfluss auf die Geschichte der Matrix hat. Hier möchte ich euch eine Auswahl an relevanter Literatur vorstellen. Direkt zu: Matrix Literatur

Misc

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Smartphones. Schlüsselanhänger. Getränkeflaschen… gefühlt wurde bereits jeder Gegenstand mit dem Matrix-Code bedruckt. Hier findet ihr eine Übersicht von Produkten, die auch einen Blick wert sind. Direkt zu: Verschiedenes aus der Matrix-Welt

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